Alles auf einen Blick:

Unternehmensgründer Franz Seibel
Rohmühle
Drehofenrohr
Drehofen
Der Brennmeister kontrolliert den Brennvorgang
Ofenhaus mit drei Drehöfen
Zementmühle
Mahlkörper der Zementmühle
Bestimmung des Glühverlustes nach DIN EN 196
Qualitätssicherung im werkseigenen Labor
Ausbreitmaß nach DIN EN 12350, Teil 5
Förderturm und angrenzende Zementsilos
Wetterfeste Lagerung der Sackware auf Paletten
Verladung der Paletten auf dem LKW
Befüllung der Silofahrzeuge
Erneuerung Kamin Oktober 2011
Anlieferung des Rohmaterials zur Zerkleinerung in der Brecheranlage
Abtransport des Rohmaterials
Unternehmensgründer Karl Seibel
Im Gespräch vertieft: Rechtsanwalt Dr. Bernd Schierloh, Unternehmer Karl Seibel und Landrat Fritz Pehle (v.l.) zum 25-jährigen Firmenjubiläum 1952
25-jähriges Firmenjubiläum: 1952 stoßen die Zwillingsbrüder und Firmengründer Karl und Franz Seibel (v.l.) mit ihren Gästen auf den wirtschaftlichen Aufschwung an.
25-jähriges Firmenjubiläum 1952 in der Erwitter Hellweghalle mit den Unternehmensgründern Karl Seibel (3. v.l.) und Franz Seibel (4. v.r.)
Durch das blaue Spezialglas kontrolliert der Brennmeister den glühenden Klinker in dem Lepol-Drehofen, Quelle: Der Patriot, Lippstadt
Blick in das Ofenhaus auf das „Herzstück“, den 36 m langen Drehofen, der Anfang der 50er Jahre bei Seibel & Söhne in Betrieb genommen wurde, Quelle: Der Patriot, Lippstadt
Das Firmengelände 1962
Ansicht des Kamins
Blick auf das Firmengelände aus südöstlicher Richtung
Der Erwitter Kalkstein
Die vorbereiteten Bohrlöcher für die Großbohrlochsprengung
Einbringen des Sprengstoffs
Das gewonnene Rohmaterial
Das gewonnene Rohmaterial wird verladen
Das Werksgelände 2010